

Hier finden sich die drei Strophen im Original und meine Übertragung von zwei Strophen.


Verkleinerte
Abbildung (Original DIN A 5) aus dem Liederheft
»Liebe und Tod«,
erhältlich im Buchhandel oder bei
Verlag und Produktionsgesellschaft
Helen Schneidewind – Villa Fledermaus
Das Stück kann als Video in einer Aufführung von Conventus Tandaradey (zweistimmig gesungen mit Begleitung) bei einem Konzert im Rathausfestsaal Saarbrücken, 1999, angeschaut werden (4:35 Min. – WMV, 200 x 150 Pixel – 1,9 MB).

1.
Mein Herz, das ist versehrt
und vergiftet und wund,
mit einem scharfen Schwert
mitten durch bis an den Grund.
Und lebt kein Arzt auf Erden,
der mich heilen kann,
nur das Mensch, das mir den Schaden
hat getan!
3. Ich gemahn’ dich, Lieb, der Wort,
mit denen du mich so gerne tröst’.
Bedenk den Eigenmord, von dem
du mich erlöst!
Viel besser wär’ in Ehren schnell gestorben gar,
als mit Schanden hier gelebet
zweihundert Jahr!
Eine Fassung, gesungen und gespielt solo von Friedhelm Schneidewind, ist hier zu hören, aufgenommen live bei einem Liederabend im Juni 2011 beim Elbenwald-Spektakel auf Burg Bilstein (1:56 Min. – MP3 – 912 KB).
